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Galerie aktualisiert am 20.04..2021

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000 BOBO 90

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Bobo 90 – Rüde (Schäferhund-Mix), kastriert, Schulterhöhe ca. 55 cm, geboren ca. 10/2017, im Tierheim seit 18.03.2018.

Bobo ist zusammen mit den Hündinnen Zola 93 und Fisia 89s sowie dem Rüden Pusiak 88 im Zwinger. (04/2018)

Update 04/2018: Bobo und Fisia verschwinden sofort, wenn sie einen Fremden sehen – super ängstlich. Der Pfleger kann sie streicheln. (B)

Update 05/2019: Zola scheint langsam etwas Vertrauen zu Menschen zu fassen. Nur von ihr konnten Fotos gemacht werden. Von Bobo und Fisia waren dagegen keine Fotos möglich. (M)

Update 09/2020: Aus dem einst so kleinen, scheuen Hundewelpen, ist ein großer, dicker und noch immer sehr scheuer Schäferhundmix geworden. Bobo freut sich aufgeregt über seine Pflegerin, als wir den Zwinger betreten. Man merkt, dass er die Pflegerin kennt und mag, sicherlich die Erwartung von Futter hat. Allerdings alles aus der Entfernung. Er kommt nicht bis zu ihr ran und lässt sich nicht streicheln. Schließlich flüchtet er in die Hütte und dort kann ihn die Pflegerin vorsichtig am Kopf streicheln. (M/A)

Dieser Hund wird nicht an Privatpersonen vermittelt, sondern nur an Organisationen !

Kategorien:
Rüde
Größe:
mittel
Tierheime:
Piotrkow Trybunalski

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Bobo 90 – Rüde (Schäferhund-Mix), kastriert, Schulterhöhe ca. 55 cm, geboren ca. 10/2017, im Tierheim seit 18.03.2018.

Bobo ist zusammen mit den Hündinnen Zola 93 und Fisia 89s sowie dem Rüden Pusiak 88 im Zwinger. (04/2018)

Update 04/2018: Bobo und Fisia verschwinden sofort, wenn sie einen Fremden sehen – super ängstlich. Der Pfleger kann sie streicheln. (B)

Update 05/2019: Zola scheint langsam etwas Vertrauen zu Menschen zu fassen. Nur von ihr konnten Fotos gemacht werden. Von Bobo und Fisia waren dagegen keine Fotos möglich. (M)

Update 09/2020: Aus dem einst so kleinen, scheuen Hundewelpen, ist ein großer, dicker und noch immer sehr scheuer Schäferhundmix geworden. Bobo freut sich aufgeregt über seine Pflegerin, als wir den Zwinger betreten. Man merkt, dass er die Pflegerin kennt und mag, sicherlich die Erwartung von Futter hat. Allerdings alles aus der Entfernung. Er kommt nicht bis zu ihr ran und lässt sich nicht streicheln. Schließlich flüchtet er in die Hütte und dort kann ihn die Pflegerin vorsichtig am Kopf streicheln. (M/A)

Dieser Hund wird nicht an Privatpersonen vermittelt, sondern nur an Organisationen !